Quartierküche im Kleinbasel · Di–Sa ab 18 Uhr
Was der Markt hergibt, kommt auf den Tisch.
Eine kurze Karte, die jede Woche wechselt. Handgemachte Pasta, Gemüse vom Feuer, offene Weine — und Platz für 28 Leute, die gern lange sitzen bleiben.
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Gemüse zuerst.
Was am Morgen auf dem Matthäusmarkt liegt, entscheidet den Abend. Sellerie vom Grill, Lauch aus der Glut, braune Butter — mehr braucht es oft nicht.
Pasta, jeden Tag neu.
Der Teig wird am Nachmittag gerollt und am Abend gekocht. Wenn sie ausverkauft ist, ist sie ausverkauft.
Ein Dessert. Das richtige.
Keine Auswahl, kein Wagen — ein Dessert pro Woche, dafür stimmt es. Diese Woche: karamellisierte Zwetschgentarte mit Crème fraîche.
Glasweise, nicht dogmatisch.
Acht Weine offen, viele davon aus kleinen Betrieben der Region und aus dem Jura. Wer fragt, bekommt zu probieren.
Kurz, saisonal, von Hand.
Sellerie vom Grill
24Haselnuss, braune Butter, Bergkäse
Lauch aus der Glut
22Sauerrahm, Schnittlauchöl, Roggenbrösel
Tagliatelle
28Salbeibutter, Alpkäse, schwarzer Pfeffer
Saibling aus dem Jura
36Fenchel, Verjus, Kräuter aus dem Hinterhof
Zwetschgentarte
14karamellisiert, Crème fraîche
Offene Weine
ab 8glasweise, wechselnd
Die Karte wechselt mit dem Markt. Preise in CHF, inkl. MwSt. Vegetarisch ist bei uns keine Beilage.
Eine Beiz, kein Konzept.
Juno ist ein kleiner Raum mit 28 Plätzen, einer offenen Küche und einer Theke aus Zink. Wir kochen, was uns selber freut, und schenken aus, was wir selber trinken.
Reservieren lohnt sich — wer spontan kommt, findet an der Theke fast immer noch einen Platz.
«Die Karte ist kurz, aber ich habe noch nie etwas bestellt, das nicht gesessen hätte.»
«Man kommt wegen der Pasta und bleibt wegen dem Wein. Oder umgekehrt.»
Komm vorbei.
Schreib uns für einen Tisch — wir antworten am gleichen Tag. Für Gruppen ab acht Personen machen wir ein eigenes Menü.
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